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Die Insel Quessant ist von der UNESCO als ‚Biosphärenreservat‘ klassifiziert und Teil des Regionalparks von Armorique. Um dort hinzugelangen nimmt man eine Fähre von Brest oder von Le Conquet und geniesst dann eine großartige Überfahrt von 45 Minuten Dauer, bei der man das Kap Saint Mathieu, den Chenal du Four, die Pierres Noires und die Pierre Vertes ebenso wie das Archipel von Molène sieht. Am besten mietet man sich ein Fahrrad um die Insel zu erkunden, insbesondere ihre berühmten Leuchttürme, die über der berühmten Rail d’Ouessant wachen, einer der belebtesten und gefährlichsten Schifffahrtsstraßen der Welt. Abgesehen von den Leuchttürmen selbst – Créac’h, Jument, Stiff, Nividic – gibt es auch ein Museum, das diesen gewidmet ist, das Musée des Phares et Balises.

Andere Sehenswürdigkeiten sind das Ecomuseum, die Kirche Saint-Paul-Aurélien, Quessant, das mit seinen Sandsteinmauern stark an Irland erinnert und schließlich die vielen unterschiedlich großen, wunderschönen Buchten, die die beeindruckende Granitküste unterbrechen. Eine der vielen kulinarischen Spezialitäten ist der typische Hammeleintopf.

Das reizende Dorf Lampaul ist die größte Ansiedlung auf der Insel die etwa 7km lang und 4km breit ist. Traditionell waren hier die Männer Fischer, während die Frauen etwas Landwirtschaft betrieben, die Schafe hüteten und sich um Haus und Hof kümmerten. Das Land an diesem westlichen Zipfel der Erde strahlt hier mit seinen Farbspielen und der Kraft der Elemente eine ganz besondere Atmosphäre aus, die den Besucher nicht unberührt lassen.