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Plonéour-Lanvern ist eine der reizvollsten Städte des Bigouden-Landes. Sie ist "die" Hauptstadt des Crêpe und auch die größte Gemeinde in Bigoudénie. Sie lädt ein zu einem grünen und nachhaltigen Tourismus, eine ländliche Gemeinde, in der die Viehzucht sehr wichtig ist, die aber auch nur einen Steinwurf vom Meer entfernt liegt. Die erklärt den Ursprung der beiden hier im 20. Jahrhundert installierten Konservenfabriken.

Die Landschaft lädt zu langen Spaziergängen ein und führt über reizvolle Wege zu in der Natur versteckten Kapellen. Darunter die Kapelle « Notre Dame de Languivoa « aus dem 13. Jahrhundert, mit dem gekappten Glockenturm. Er wurde 1675 bei einem Aufstand gegen die Steuern von Ludwig XIV, «La Révolte des Bonnets Rouges » geschliffen. Auch stößt man auf die Überreste der Kapelle St Philibert de Lanvern aus dem 14. Jahrhundert.

Ebenfalls sehenswert sind die Mühlen rund um die zahlreichen Flüsse und Teiche. An der Küste erstrecken sich die Strände über acht Kilometer lang. Sie sind von Dünen und Teichen umgeben sind, die die Audierne Bay bilden, ein bedeutendes Zentrum der Ornithologie in der Bretagne, da hier große Seevögel Zuflucht finden.

Auch die umliegenden Dörfer Plogastel-St-Germain, Plozévet und Pouldreuzic mit dem herrlichen Strand von Penhors, das Dorf, in dem Pierre-Jakez Hélias, der berühmteste bretonische Schriftsteller und Autor des "Cheval d'Orgueil", geboren wurde, sind einen Besuch wert. Von hier stammt auch die berühmte pâté de porc "Jean Hénaff" von 1907, eine überall in Frankreich bekannte bretonische Spezialität.

Andere in dieser Region sehenswerte Orte sind: Tréogat und seine Kirche aus dem 15. Jahrhundert, die im Stil der für die Region typischen Schule von Pont Croix gebaut wurde, Plovan und seine Kapelle Languidou aus dem Jahr 1162, Plonéis ein ländliches Dorf der Gemeinde Glazik, Landudec und sein prächtiges Altarbild, Peumerit und seine neolithischen und gallo-römischen Überreste, wie auch der Zoo von Pommeraie.