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Nahe der Küste gelegen ist Trégunc, eine lebhafte Kleinstadt mit zahlreichen kleinen Geschäften und mittelgroßen Supermärkten. In malerischer Lage zwischen Pont-Aven und Concarneau, hat die Gemiende Trégunc eine Küstenlinie von 23 km Länge mit feinsandigen Stränden, steinigen Landzungen, kleinen Buchten und einen Fischereihafen mit Marina am Pointe de Trévignon. Hinter den Dünen, die die wunderschönen Strände begrenzen, findet sich in den Lagunen eine reiche Flora und Fauna, deren 300 Hektar unter Naturschutz stehen.

Um mehr über diese Gegend zu erfahren empfiehlt sich ein Besuch im ‚Maison du Littoral‘, einem schönen Gebäude aus Stein und Glas. Der Hafen von Trévignon verfügt auch über eine Seenotrettungsstation, deren Einsatzgebiet von den Glénan Inseln bis nach Fouesnant reicht, ein wunderschöner Küstenstreifen, der sich am besten von seinen Landzungen aus bewundern lässt. Eine kleine Inselfestung, die sich in Privatbesitz befindet, rundet das Panorama ab. Im Hafen kann man frischen Fisch und Schalentiere kaufen, wenn die Fischer am Nachmittag in den Hafen zurückkehren.

Weitere kleine Häfen und Strände für einen lohnenswerten Ausflug sind Port Breign und Pouldohan. Die Gemeinde Trégunc ist außerdem mit einer attraktiven Landschaft gesegnet, die viele Freizeitaktivitäten ermöglicht. Zum Beispiel kann man die Kapellen von Saint Philibert und Kerven aus dem 16. Jahrhundert besichtigen, von denen die letztere mit ihrer Lage zwischen alten Bäumen, zahlreichen Statuen und einem bemerkenswerten Brunnen ein besonderes Juwel ist. Hinzu kommen megalithische Monumente, Dolmen und Menhire, insbesondere der aufrechte Stein von Kérangallou mit 9.8 Metern Höhe.

Das herausragende Wahrzeichen von Trégunc - ebenso wie von dem benachbarten Névez, aber ansonsten einzigartig in der Bretagne - sind die großen, aufrecht stehenden Steinblöcke, die im Bretonischen ‚mein zao‘ genannt werden, die zum Bau von Häusern und Mauern genutzt wurden und aus dem 18. und frühen 19. Jahrhundert stammen.